VMJV-Marktbericht 1.Juni 2026

Die Friedensverhandlungen im Irankrieg sind am laufen, aber eine Lösung ist offenbar noch nicht absehbar. Auch wenn man uns glauben machen will, dass man kurz vor ein em Abschluss steht, so zeigt uns die Realität ein anderes Bild. Die Waffenruhe wurde zwar verlängert, aber ob man deswegen dem Frieden näher ist, bleibt abzuwarten. Am anderen Brennpunkt im Libanon scheinen die Fronten zumindest verhärtetet und die Waffenruhe wurde at acta gelegt. Auch in der Ukraine kommt nun Bewegung in Friedensbemühungen. Selbst der Kreml spricht von Friedensverhandlungen und die Eu Vertreter stimmen gerne in das Lied mit ein. Doch wie viel Substanz dahinter steckt weiss niemand, demnach die Angriffe auch auf zivile Ziele unvermindert weiter gehen. Wie sich das ganze auf die Börsen auswirkt, ist leicht erklärt. Der Aktienmarkt hat mittlerweile alle Eventualitäten eingepreist und konzentriert sich wieder mehr auf die Substanz der einzelnen Unternehmen. das ist auch schön beim Verlauf des S&P500 zu erkennen.

Bei den Rohstoffen, insbesondere Gold und Erdöl, sieht die Sachlage etwas anders aus. Da wird noch auf jede neue Meldung aus dem Golf regieret.

Für Investoren ist die Situation natürlich äusserst interessant demnach sie viele Möglichkeiten bietet, Kapital gewinnbringend zu investieren.

VMJV-Market Report, June 1, 2026

Peace negotiations in the Iran-Iraq War are underway, but a solution is apparently not yet in sight. Even though we are led to believe that an agreement is imminent, reality paints a different picture. The ceasefire has been extended, but whether this brings us any closer to peace remains to be seen. At the other flashpoint in Lebanon, the front lines appear to have hardened, and the ceasefire has been abandoned. Peace efforts in Ukraine are also showing signs of movement. Even the Kremlin is talking about peace negotiations, and EU representatives are happy to join the chorus. However, no one knows how much substance lies behind these talks, which is why attacks on civilian targets continue unabated. The impact of all this on the stock markets is easily explained. The stock market has now priced in all eventualities and is focusing more on the fundamentals of individual companies. This is clearly visible in the performance of the S&P 500.

The situation is somewhat different with raw materials, especially gold and oil. There’s still a reaction to every new report from the Gulf.

For investors, the situation is of course extremely interesting as it offers many opportunities to invest capital profitably.

VMJV-Marktbericht 7. Mail 2026

Sehr viel hat sich getan in den letzten Wochen. Donald Trump führt einen verhaltenen Krieg gegen den Iran und hatte offenbar nicht die Konsequenzen für die Weltwirtschaft bedacht. Als ihm dann klar wurde, welche Auswirkungen sein Handeln auf die Inflation und den Rohrölmarkt hat, versuchte er zurückzurudern. Diese Situation könnte den Iran schlussendlich sogar stärken, was für die Region fatal wäre. Momentan wird von Friendsverhandlungen gesprochen, aber aus welchem Grund sollte der Iran den Forderungen der Trump-Regierung zustimmen? Demnach der Präsident auch nur wenig Rückhalt im eigenen Land hat, sind seine Druckmittel äußerst begrenzt. Wieder einmal zeigte sich, dass Donald Trump keinerlei Weitsicht oder auch nur den Funken eines Plans hat. Bleibt abzuwarten, was aus dem Desaster, das er in der Golfregion angerichtet hat, schlussendlich überbleibt.

Die Europäer wiederum wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen, also agieren sie typisch europäisch, „Abwarten und Tee trinken.“ Zur Lösung trägt dies natürlich wenig bei, aber die EU ist ja auch weiterhin mehr mit der Ukraine-Krise beschäftigt.

Von israelischer Seite wird weiterhin Öl ins Feuer gegossen und Israel hofft darauf, den ewigen Erzfeind Iran endgültig loszuwerden.

Die Märkte reagieren natürlich sehr schwankend, wie der Chart des S&P500 seit Jahresbeginn zeigt, erst seit Mitte April verzeichnen wir einen kontinuierlichen Anstieg:

Beim Erdöl ist die wechselnde Richtung noch besser zu erkennen. Wir hatten zwischenzeitlich sogar Höchststände von $115 zu verzeichnen:

Für unsere Investments bietet die aktuelle Situation natürlich viele Möglichkeiten. Die verschiedensten Kursschwankungen konnten wir sehr gut ausnutzen und dementsprechende Gewinne lukrieren.

VMJV-Marktbericht 12. Januar 2026

Das Jahr ist noch keine zwei Wochen alt und doch schon wird es in die Geschichte eingehen. Trumps Angriff auf Venezuela und die Ambitionen Richtung Grönland bringen die Weltpolitik in wilde Turbulenzen. Auch im eigenen Land regt sich der Aufstand gegen den Präsidenten und seine Methoden. Wie schon öfter bei ihm bemerkt, leidet er offenbar unter einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Schnell verliert er das Interesse an Themen, wenn sie nicht schnell zu seiner Zufriedenheit erledigt werden, siehe Ukraine. Diese wird weiterhin bombardiert und ein Frieden scheint in weiter Ferne.

Die Märkte reagieren darauf eigentlich wenig, wir befinden uns in einer volatilen Seitwärtsbewegung, ähnlich einem Tiger, der gespannt auf seine Beute wartet und zum Sprung ansetzt. Doch selbst hier möchte Trump Einfluss nehmen, indem er eine Untersuchung gegen den Fed-Chef Jerome Powell auf den Weg bringt.

Was weiterhin extrem auf dem Vormarsch ist, sind die Edelmetalle. Auch das ein Zeichen dafür, dass die Marktteilnehmer mit weiteren Turbulenzen rechnen, die primär aus dem Verhalten von Donald Trump resultieren.

Weiterhin bleibt es auf den Märkten spannend, und mit dem richtigen Fingerspritzengefühl kann schon einiges an Gewinnen erwirtschaftet werden.

VMJV-Marktbericht 2. Dezember 2025

Das Jahr nähert sich dem Ende und weiterhin sind wir mit den selben Konflikten konfrontiert wie zu Anfang des Jahres. In Gaza bröckelt der Waffenstillstand immer wieder und von einem dauerhaften Frieden sind wir wohl noch weit entfernt. Auch wenn es im Ukraine Konflikt so aussieht, dass es zu Verhandlungen kommt, bleibt abzuwarten ob sich Putin wirklich an den Tisch setzt. Böse Zungen könnten behaupten Trump versucht alles als Friedensstifter da zu stehen, um vielleicht doch noch den Friedensnobelpreis zu erhalten. Leider sind seine Bemühungen wenig durchdacht und weisen für Langfristigkeit große Lücken auf.

Der Markt sieht das ganze etwas abwartend, wir bewegen uns zur Zeit etwas in einer Seitwärtsbewegung. (S&P 500)

Euro – Dollar bewegt sich weiterhin in Wellen, je nachdem wie ob die geopolitischen Ereignisse positiv oder negativ für die EU sind.

Erdöl wurde seit Sommer kontinuierlich billiger, und selbst jetzt in den Wintermonaten bleibt der Preis eher niedrig.

Wirtschaftlich sollte sich 2026 wieder etwas besser zeigen als das abgelaufene Jahr. Es liegen aber einige Aufgaben vor uns wie Gaza und Ukraine und nicht zu vergessen ein mögliches neues Atomabkommen mit dem Iran. Für die USA wird auch die Wahl des neuen FED Chefs ausschlaggebend sein für die zukünftige Finanzpolitik. Also viele spannende und möglicherweise profitable Situationen die uns erwarten.

VMJV-Marktbericht 9.Oktober 2025

Wieder mal hat Trump viel geredet und wenig ist passiert. Noch kein Frieden in Gaza, noch lange kein Frieden in der Ukraine. Bei der amerikanischen Wirtschaft zeigt sich eine Rezession, die Zölle von Trump greifen, aber wohl nicht so wie er sich das erwartet hat. Der momentan einzige Vernünftige ist der FED Chef, demnach er die Zinsen nicht senkt, wie vom Präsidenten verlangt. Eine Zinssenkung würde die Inflation ankurbeln und die Rezession noch weiter treiben.

Die Märkte schwanken momentan fast täglich, eine klare Linie zeigt sich nicht.

Der Euro gibt gegenüber dem Dollar nach, demnach die wirtschaftliche Situation noch angespannter ist in Europa, als in den USA.

Erdöl hat wieder etwas nachgegeben, wie sich dies an den Tankszellen auswirken wird, wird sich zeigen.

Für Investoren tun sich natürlich jetzt einige Möglichkeiten auf, die auch wir zu nutzen versuchen. Schon im letzten Quartal war uns dies möglich.

VMJV-Marktbericht 5. September 2025

Weiterhin gibt es in der Ukrainefrage keine Lösung. Hatte man nach dem Treffen Putin und Trump in Alaska und dem darauf folgenden Treffen mit dem Ukraine Chef und Spitzen der EU auf einen kontinuierlich Weg zum Frieden gehofft, wurde man enttäuscht. Zur Zeit läuft der Krieg in vollem Umfang weiter. Die EU spricht von Sicherheitstruppen nach dem Krieg und Putin droht, sollte dies wirklich stattfinden. Ein schnelles Ende ist wieder weit aus der Sicht gerückt. Auch in Gaza zeichnet sich keine Entspannung ab. Israels Entscheidung Gazastadt komplett einzunehmen, koste es was es wolle, trifft nicht überall auf Zustimmung. Man hat das Gefühl, Israel will diesen Konflikt ein für alle Mal mit Gewalt beenden.

Die Märkte reagieren aber eher auf den Machtkampf zwischen FED und Trump und auf die Wirtschaftsdaten als solches. Noch haben die neuen Zölle keinen Einfluss, aber dass dicke Ende kommt wohl noch. Die Märkte sind auf jeden Fall nervös und volatil.

Auch der Euro/USD unterliegt starken Schwankungen, je nachdem wie die Ukrainepolitik und die Zölle laufen.

Der einzige kontinuierliche Hafen ist wieder einmal Gold.

Für Professionisten ist es natürliche eine aufregende und oft auch sehr gewinnbringende Zeit. Wir versuchen immer die besten Situationen zu finden und auszunutzen.

VMJV-Marktbericht 4. August 2025

Weiterhin bleibt es auf unserer Welt turbulent. In Gaza verhungern die Menschen und die Ukraine wird weiterhin bombardiert, trotz des Ultimatums von Trump. Auch die Zollpolitik des Präsidenten wirft nun ihre Schatten, die Einigung mit der EU auf 15% ist für beide Seiten ein Desaster, wenn man es genau betrachtet. Für die Amerikaner werden europäische Produkte fast unerschwinglich, was natürlich den Export aus der EU belastet und auch für die Harley Davidson Fahrer in Europa kommen teure Zeiten auf sie zu. Wenn dieses Ergebnis auch als Erfolg gefeiert wird, ist es gerade für die Metallindustrie, bei der die Zölle noch höher sind, mit Sicherheit kein annehmbares Ergebnis. Hätte man sich doch nur vor Jahren auf das TTIP geeinigt, dann wären wir jetzt nicht in dieser Situation, aber da wurde ja Angstmache betrieben mit dem Aufhänger Chlorhuhn, wobei die meisten nicht mal wissen was es damit auf sich hat. Wie kann ich eine angeschlagenen Weltwirtschaft noch mehr in die Bredouille treiben? Ich verhänge gegenseitige Strafzölle, zumindest sollte nun jedem mit Verstand klar sein, wo dieser Weg hinführt. Der einzige der die Situation noch einigermassen in Griff hält, ist Jerome Powell der den Leitzins der FED unverändert lässt, damit legt er sich deutlich mit Trump an, gut dass es einen mit Rückkrad gibt!

Auch die Märkte (hier S&P 500) reagieren natürlich darauf und haben in den letzten Tagen nach der Einigung zwischen der EU und der USA nachgegeben. Es zieht ein Sturm auf!

Auch der Euro konnte zum US Dollar seine ungerechtfertigten Hochs nicht halten und gab in den letzten Handelstagen wieder stark nach. Gold hingegen steigt weiter, aber keiner der Politiker erkennt die Zeichen der Zeit!

VMJV-Marktbericht 2. Juli 2025

Wieder hat sich so einiges getan auf unserer Welt. Reicht nicht die Situation in der Ukraine und die Eskalation im Gazastreifen, nein jetzt auch noch ein offener Konflikt mit dem Iran. Bleibt zu hoffen, dass sich alle Parteien bald mal an einen Tisch setzen und wieder vernünftig zu reden beginnen. Trump ist weiterhin wie die Fahne im wind und wechselt die Richtung fast schon im Stundentakt. Eine Vorhersage, was er als nächstes plant oder vor hat, ist somit eine schier unmöglich Aufgabe. Die Märkte sehen dies mittlerweile fast schon gelassen und die Anleger konzentrieren sich mehr auf Fundamental- und Wirtschaftsdaten und ignorieren das Gebrüll aus dem Weißen Haus. Andererseits haben natürlich die ganzen Aktionen sehr wohl Auswirkungen auf die Wirtschaft. Immer wieder hört man, dass die USA in eine Rezession schlittern könnten und das noch dazu bei höheren Preisen. Bleibt zu hoffen, dass die FED da gegensteuert, demnach von der Regierung diesbezüglich nichts zu erwarten ist. Der Budgetvorschlag von Trump wurde im Senat einmal durchgewinkt, bleibt abzuwarten, ob es im Repräsentantenhaus auch so klappt. Wie schon erwähnt, die Märkte bleibe momentan unbeeindruckt und setzen ihren positiven Trend fort.

S&P 500

Erdöl blieb von der ganzen Aktion im Iran relativ unbeeindruckt und bewegt sich weiterhin um die $70

Sehr stark hat jedoch der Euro von der Politik Trumps profitiert, der konnte gegenüber dem Dollar kräftig zulegen.

Unsere Strategien verhalfen uns im 2. Quartal ebenfalls zu einem sehr guten Gewinn. Die Kombination aus Aktien und Futures konnte sämtliche Widrigkeiten abfedern.

VMJV-Marktbericht 2.Mai 2025

Weiterhin macht die Trump Politik den Märkten sehr zu schaffen. die amerikanische Wirtschaftsleistung sinkt und das Land droht in eine Rezession zu schlittern. Trump himself sucht die Fehler natürlich nur bei der Biden Regierung. Nach etlichen Faupax musste nun auch sein Sicherheitschef gehen. Wie bei Trump 1.0 bleibt es turbulent und es bleibt kein Auge trocken. Den nächsten Meinungsumschwung betrieb er wieder in Sachen Ukraine, was ein Tot eines Papstes alles mit sich bringt. Erst waren sie noch spinnefeind aufeinander und jetzt nach einem kurzen Gespräch im Petersdom ist wieder Putin der Böse in dem Spiel. Natürlich verbucht Trump dies als seinen Sieg, immerhin kommt er jetzt an die seltenen Erden der Ukraine ohne jegliche Sicherheitsgarantie. Alles in Allem triftet Trump vom mächtigsten Amt der Erde eher zu einer Witzfigur, doch leider sitz er noch an den Hebeln.

Auch die Märkte scheinen ihn nicht mehr wirklich so ganz ernst zu nehmen, nach gravierenden Abschlägen der letzten Monate, beginnen sie sich nun zu erholen.

S&P500

Gold wiederum verabschiedet sich von seinen Hochständen. Das Kapital wanderte wieder in die Aktienmärkte – die Anleger verlassen langsam wieder den sicheren Hafen.

Gold

Auch unsere Veranlagung ist recht gut durch die Schwankungen durch gekommen.

Bleibt zu hoffen, dass sich die Marktteilnehmer mehr auf die Realität konzentrieren und weniger auf das Träumeland von Herrn Trump.